Portrait

Kompetenz an der Schnittstelle Wirtschaft / Wissenschaft

Dr. phil. Daniela M. Meier:

«Parallel zur Gründung von Manda Idea Management baute ich an der ETH Zürich die Geschäftsstelle des ETH Women Professors Forum auf und ent-wickelte die PR-Strategie für die Dialoggruppen nach innen und aussen.

Meine langjährige Berufserfahrung holte ich mir in leitender Position in einer Kommission des Bundes für Innovationsförderung an der Schnittstelle Wissen-schaft und Wirtschaft, und davor sieben Jahre lang bei einer globalen Prüfungs-gesellschaft als strategische Business Analystin für die Sektoren Industrie-produktion und Energie, wo ich auch die Mitarbeitenden des Konzerns in Wissensmanagement schulte.

Während meiner Ausbildung verfolgte ich an der Universität Bern ein inter-disziplinäres Studium der Geschichte und Politikwissenschaften mit Schwerpunkt Westasien. Danach promovierte ich in Internationaler Geschichte nach einem Forschungsaufenthalt mit einem SNF-Stipendium am Middle East Center an der Oxford Universität. Später bildete ich mich stetig weiter, so an der Journa-listenschule Luzern MAZ sowie als PRINCE2™ Practitioner für Projektleitung.

Bei verschiedenen Non-for-Profit-Organisationen und Stiftungen –in den Bereichen Entwicklungszusammenarbeit, Gesundheit und Kultur– habe ich mich ehrenamtlich engagiert, z.B. als Stiftungsrätin, Delegierte in Schweizer Gremien, und als Präsidentin einer akademischen Gesellschaft. Zur Zeit präsidiere ich eine nationale Selbsthilfe-Patientenorganisation.»

Publikationen

Die Idee zum Logo

«Manda ist die Kurzform des persischen Vornamens Mandana.
Unter Manda vereinigen sich die verschiedenen Disziplinen, Bereiche und Kulturen, in denen ich im Laufe des Lebens reiche Erfahrung machen durfte. Das Logo visualisiert im Kontext des Gesundheitssektors Technologie, Biologie und –in Anlehnung an seine künstlerische Inspiration– alles, was tiefer als die Materie reicht.»

Die bildliche Umsetzung dieser Idee fand sich unter den Digitalornamenten von Joe Bartholomew. Er ist Soft-wareingenieur und Digitalkünstler in Portland/Oregon USA und der Designer von Girih Seven. Girih oder Gereh-Ornamente bestehen aus geometrischen Elementen wie sie schon für die Dekoration von Moscheen in Iran im 12. bis 14. Jahrhundert verwendet wurden. Die Elemente wurden aus Fliesen (Fayence) zugeschnitten und nach dem Prinzip der Selbstähnlichkeit angelegt, wie sie bei Fraktalen zu finden sind.

Mehr wunderschöne Digitalornamente sind auf der Webseite von Joe Bartholomew zu finden.

© Manda Idea Management hat das Recht erworben, das Ornament 14-fold Rotational Symmetry, Spiral als Logo zu verwenden.